Manuela Liekefeld berichtete, wie sie nach der Geburt ihres Kindes aufgrund einer Lungenentzündung ins künstliche Koma versetzt wurde und mit einer schwarzen Hand aufwachte. „Die Entscheidung war: Amputation oder sterben“, sagte sie. Heute trägt sie eine Armprothese und arbeitet wieder bei Kaufland. „Uns war immer klar: Gemeinsam finden wir einen Weg“, sagte Kauflands Hausleiter Jörg Dittmer. Ulla Sievers vom Integrationsfachdienst erzählte, wie sie Manuela Liekefeld in dem Prozess begleitete. „Auch das ist ein Teil unserer Arbeit: psychosoziale Beratung.“
(Text: Carolin George. Foto: Berit Neß)


